Bau digital gewinnt große Neukunden während Corona-Pandemie

Im bisherigen Verlauf der Corona-Krise hat sich die bau digital GmbH als marktführender Hersteller digitaler Lösungen für Bauträger behaupten können. Auf dem Immobilienmarkt hat der Software-Bedarf für Bemusterung und Sonderwunschmanagement zuletzt stark zugenommen. Die Folge: Trotz Corona-Krise haben die Hamburger mehrere große Neukunden gewinnen und die Nachfrage nach ihrem Produkt um 200 Prozent steigern können.

In vielen Branchen wurde bereits vor der Corona-Krise auf Digitalisierung gesetzt. Anders war die Situation auf dem meist analog funktionierenden Immobilienmarkt, der seit diesem Jahr einen erhöhten Innovationsdruck verspürt. Bau digital vermeldete als Proptech-Unternehmen im April und Mai 2020 die erfolgreichsten Wochen seit der Gründung 2017. Der Investitions-Stopp vieler Unternehmen ging am Software-Entwickler quasi vorbei, da ihr Produkt, der sonderwunsch manager, essentielle durch Corona hervorgerufene Probleme löst. Beispielsweise können Bemusterungsgespräche ortsunabhängig und online stattfinden, da Immobilienkäufer bereits im Voraus eine fotorealistische Ansicht ihres konfigurierten Eigenheims zu Gesicht bekommen.

Trotz Corona-Pandemie konnte bau digital so die Nachfrage nach der eigenen Software stark steigern – um knapp 200 Prozent. Daraus sind mehrere neue Großkunden hervorgegangen, darunter Wüstenrot, B&L Real Estate, Futunova und die Paeschke GmbH. Auch Bestandskunden haben vermehrt Interesse an neuen Projekten bekundet und ihren Bedarf nach mehr digitaler Kommunikation kundgetan.

 

Der Immobilienmarkt digitalisiert sich

 

„Die Bereitschaft, sich zu digitalisieren, ist in vielen Unternehmen zuletzt sprunghaft angestiegen. Wir freuen uns darüber, dass wir in der Bau- und Immobilienbranche hier einen entscheidenden Beitrag leisten können“, so bau digital-Geschäftsführer Henning Lorenzen. „Sich digital aufzustellen, ist bereits seit Jahren ein wichtiges Thema in unserer Branche. Seit Corona ist es jedoch für viele Bauträger unabdingbar geworden.“

Auch wenn auf den meisten Märkten derzeit eine gewisse Ungewissheit herrscht: Was feststehen dürfte, ist, dass die Digitalisierung nun dauerhaften Einzug nehmen wird. Auch bei Vermietern, Bauträgern, Architekten und auf dem gesamten Immobilienmarkt.

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